Welten-Hammer vor ZEISSIG Zentrale

Regional verwurzelt zu sein und für Auftraggeber in der ganzen Welt zu arbeiten, das ist bei ZEISSIG Alltag, und genau das verbindet uns auch mit dem Schmiedekünstler Andreas Rimkus. Er hat im Nachbarort sein Atelier und entwickelt von dort aus seine internationalen Projekte. Bei ihm, wie bei uns, steht die bestmögliche handwerkliche Umsetzung von Kommunikations-Ideen im Mittelpunkt. Der wesentliche Unterschied: Bei Rimkus ist das Ergebnis Kunst, bei uns sind von renommierten Designern entwickelte temporäre Markenarchitekturen, wie auch Shopsysteme, Museumsinszenierungen und Messebauten.

Hartmut Zeissig hat bei dem Künstler eine Skulptur in Auftrag gegeben, die Regionalität und Internationalität des Unternehmens, wie auch Tradition und Zukunft des Handwerks reflektieren soll. Jetzt ist die Skulptur eingeweiht worden und begrüßt alle Gäste und Mitarbeiter am Eingang der Zentrale in Springe-Völksen.

Die ZEISSIG-Skulptur von Rimkus steht im Zusammenhang eines seiner größeren Projekte. Sieben Hammerköpfe hat er geschmiedet, um sie auf zentralen Plätzen der sieben Erdteile Europa, Asien, Afrika, Ozeanien, Südamerika und in der Antarktis zu platzieren. Er nennt es ‚GenerationenKunstWerk‘. Generationen auch deswegen, weil in den Hammerköpfen jeweils ein Baum gepflanzt wird, der in den Hammeraugen heranwächst und bei günstigen Bedingungen über zweihundert Jahre lang wachsend das Innere des Hammerkopfes ausfüllen wird. Dann erst ist das Werk vollendet, solange ist es ‚work in progress‘. Der für ZEISSIG geschaffene Schmiedehammer ist mit einer schlanken Eiche bepflanzt, die sich in ihrer neuen Umgebung jetzt schon wohl zu fühlen scheint. Und das wird ihr hoffentlich auch die nächsten Jahrhunderte so gehen.

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