Ein Museum zum Reinbeißen - Internationaler Tag des Baumes

Gelebte Nachhaltigkeit fängt gleich vor der eigenen Haustür an. Da sind sich der Schmiedekünstler Andreas Rimkus und der Unternehmer Hartmut Zeissig einig. Andreas Rimkus hat deshalb 2011 in seiner Heimatstadt Springe 100 seltene, alte und unterschiedliche Apfelbaumsorten auf einer Streuobstwiese gepflanzt, die zum ApfelBaumMuseum erwuchsen und u.a. den Erhalt der Vielfalt zum Ziel haben.

In diesem ApfelBaumMuseum pflanzt FAMAB-Stiftungsgründer Hartmut Zeissig am „Tag des Baumes“ 10 weitere seltene Sorten an.
Die FAMAB-Stiftung setzt sich für ein nachhaltiges Handeln und die Reduktion von CO2-Emissionen ein. Mit der Stiftung übernimmt die Messe- und Veranstaltungsbranche Verantwortung und schafft zielgerichtete CO2-Kompensationsmöglichkeiten für hohe Ressourcenverbräuche und die nach wie vor vorhandene Wegwerfkultur im Messegeschäft. Als eine erste Maßnahme wurde in Panama ein 100.000 qm großes Grundstück erworben und mit Robinien wieder aufgeforstet.

Nun hat Panama klimatechnisch entscheidende Vorteile, ist aber weit entfernt. Mit lokalen Baumpflanzungen soll die Stiftungs-Initiative deshalb ergänzt werden. Rimkus‘ ApfelBaumMuseum zum Erhalt der Sortenvielfalt ist ein bestens dafür geeignetes Projekt.

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